Experten-Session: Selbstfürsorge – Grenzen wahrnehmen und setzen
Die Begleitung eines Menschen mit Demenz bringt vielfältige Herausforderungen mit sich. Der Alltag verändert sich, Bedürfnisse verschieben sich, und als Angehörige*r vergisst man leicht die eigenen Bedürfnisse und persönlichen Grenzen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, sich in komplexe Versorgungsstrukturen einzuarbeiten und zunehmend Verantwortung zu übernehmen – verbunden mit dem schmerzhaften Prozess eines langsamen Abschieds.
In dieser Experten-Session geht die Neuropsychologin und Leiterin der Desideria Online-Demenzsprechstunde, Dr. Sarah Straub, der Frage nach, wie man für sich selbst sorgen kann, ohne Schuldgefühle zu entwickeln. Welche inneren und äußeren Voraussetzungen braucht es, um Grenzen setzen zu können? Und wo finden pflegende Angehörige konkrete Unterstützung und Entlastung im Alltag?
In dieser Experten-Session geht die Neuropsychologin und Leiterin der Desideria Online-Demenzsprechstunde, Dr. Sarah Straub, der Frage nach, wie man für sich selbst sorgen kann, ohne Schuldgefühle zu entwickeln. Welche inneren und äußeren Voraussetzungen braucht es, um Grenzen setzen zu können? Und wo finden pflegende Angehörige konkrete Unterstützung und Entlastung im Alltag?
Community-Votrag
Was Sie mitnehmen
- Grenzen wahrzunehmen und zu setzen gelingt leichter, wenn man sich gut informiert, verstanden und begleitet fühlt.
- Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine notwendige Voraussetzung, um langfristig für andere da sein zu können.
- Auch kleine Veränderungen im Alltag können spürbar entlasten und neue Handlungsspielräume eröffnen.